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Die besten Kameras für einen Hobbyfotografen

Written By: Fotograf - Okt• 10•11

Als Hobbyfotograf, Anfänger oder auch nur fotografierender Laie hatte man es noch nie besonders leicht. Denn die Fotografie an sich war noch nie eine der Leidenschaften, die man ohne Weiteres und ohne auch nur den blassesten Schimmer der Materie meistern konnte. Heute sieht es ein wenig anders aus – wenn auch nicht gänzlich. Denn viele Kamera Tipps übernehmen heute wichtigen Aufgaben beim Fotografieren.

Blende, Lichteinfall, ISO-Wert und die Belichtungszeit … bei der Suche nach der richtigen Kamera kommt es beim Hobbyfotografen vor allem darauf an, ob er bei diesen Worten bereits mehr oder weniger verständnisvoll nickt oder verzweifelt die Hände über dem Kopf zusammenschlägt.

Natürlich kann man auch hier nicht alles wissen. Schon gar nicht von Anfang an. Trotzdem sollte man sich wenigstens einen Moment mit der Frage auseinandersetzen, ob man sich ausgiebig genug mit der Materie beschäftigen möchte und wird. Denn das ist ausschlaggebend, wenn man sich auf die Suche nach der richtigen Kamera macht. Heute gibt es Kameras, die die wichtigsten und auch kniffligsten Einstellungen auf Knopfdruck vollautomatisch selber vornehmen. Ein sehr gutes und erschwingliches Beispiel hierfür ist die EOS 1000D vom namhaften Hersteller Canon. Als Fotograf muss man also nur auf den Auslöser drücken. Das ersetzt zwar keinesfalls die Fachkenntnis, ermöglicht es aber dennoch jedem noch so lernunwilligem Laien ein paar durchaus schöne Fotografien zu machen. Hier und da gelingt vielleicht sogar ein richtiges Schmuckstück. Jedoch verfügt die EOS 1000D nicht über wirklich viele Möglichkeiten, sich selber an den Einstellungsvarianten zu versuchen.

Aber was ist, wenn man genau das später doch ausprobieren möchte? Dann sollte es bestenfalls eine Kamera sein, die sowohl über einen guten automatischen wie auch über einen umfangreichen manuellen Modus verfügt. Hier lohnt es sich, sich die EOS 600D von Canon und die D5100 SLR von Nikon genauer unter die Lupe zu nehmen. Beide Kameras kosten in der Neuanschaffung zwar etwas mehr, sind allerdings wahre Alleskönner, die sowohl Anfänger als auch Halbprofis immer wieder begeistern und erfreuen.

Diejenigen, die es sich selber nicht einfach machen, sondern der Fotografie als solcher nachgehen wollen, sind bei einer Kamera mit einem möglichst weitreichenden manuellen Modus gut aufgehoben. Da es die meisten neuen Kameramodelle allerdings nicht mehr ohne verschiedene Automatikmodi gibt, kann man sich hier ebenfalls direkt für eine der beiden oben genannten Modelle entscheiden. Allerdings kann und darf es auch ein etwas älteres oder abgespecktes Kameramodell sein. Die Canon EOS 500D steht ihrem Nachfolger zum Beispiel in Sachen manueller Einstellung fast in nichts nach. Gleiches gilt für die D5100 SLR von Nikon. Und: Beide Kameras sind sehr viel günstiger als die neueren Modelle.

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