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Digitale Fotobearbeitung: Die besten Programme

Written By: Fotograf - Dez• 05•11

Wenn man in den Urlaub fährt, nimmt man aus Gewohnheit gerne die Digitalkamera mit, um gegeben Falls ein paar schöne Bilder machen zu können. Es kann jedoch der Fall sein, dass das tolle und nicht ersetzbare Foto einen kleinen Schönheitsfehler aufweist, wie z.B. rote Augen oder eine leichte Überbelichtung. Anstatt gleich zu verzweifeln, sollte man erst mal Ruhe bewahren und sich nach einer geeigneten Software für digitale Fotobearbeitung umschauen.

Eines der besten Programme in dem Segment “Digitale Fotobearbeitung” ist das bekannte Photoshop, dass mit einem sehr großen Funktionsumfang auftritt und so ziemlich alle gewünschten Extras beinhaltet. Für den privaten Gebrauch ist es allerdings zu umfangreich und auch preislich nicht gerade wohltuend für den Geldbeutel. Als Alternative zu dem teuren Adobe Photoshop 5.5 bietet sich der kleine Bruder Adobe Photoshop Elements an, der ein wenig abgespeckt ist und dennoch die wichtigsten Funktionen mitbringt, die für eine gute Fotobearbeitung von Nöten sind. Ins Sachen Preis und Leistung kann es sich auch sehen lassen.

Wer nicht die altbekannten Programme nutzen und lieber etwas Neues ausprobieren möchte kann auf den Magix “Foto & Grafik Designer 7” zurückgreifen. Das Programm überzeugt durch den enormen Umfang an möglichen Funktionen und der äußerst einfachen Bedienung, die es jedem Anfänger ermöglicht, schnell zu brauchbaren Ergebnissen zu kommen. Mit dem Slogan “Gestaltung der neuen Generation” setzt Magix hohe Maßstäbe. Neben den bekannten Vorteilen, wie das Optimieren und Bearbeiten von Fotos, bietet das Programm Zusatzfunktionen, wie ein Zeichentool und ein 3D-Werkzeug, was es zu einem universellen Allround-Tool für den Heimgebrauch macht.

Ein weiteres Produkt aus dem Hause Magix ist der “Foto Manager 10 Delux“, der Fotobearbeitung und Verwaltung elegant kombiniert. Der Einsatz des Pogrammes spart enorm viel Zeit und bietet eine gute Lösung die eigenen Fotos sicher zu archivieren und anderen von überall aus via Internet zu präsentieren.

Im kostenlosen Bereich hat sich das Online-Tool “picnik” durchgesetzt. Es vereinfacht de Fotobearbeitung enorm und macht sie für jeden überall und zu jeder Zeit, unabhängig von dem verwendeten Betriebssystem, zugänglich. Noch nicht mal ein Konto ist für die Nutzung des Dienstes nötig. Einfach das zu bearbeitenden Foto hochladen, gewünschte Filter auswählen und entsprechend anpassen. Am Ende wird es einfach auf dem Computer oder dem Online-Speicher abgelegt. Für diejenigen, die einige Filter mehr möchten oder mehr Speicherplatz für ihre Fotos haben wollen, bietet der Service ein Premiumpaket, das jederzeit hinzugedacht werden kann.

Man sieht, dass es genug Software gibt, um zum Beispiel die Urlaubsfotos gut bearbeiten zu können. Wem das jedoch alles zu viel ist, dem ist ans Herz zu legen, beim Kauf einer neuen Kamera darauf zu achten, ein Modell mit eingebauter Bildoptimierung auszuwählen. Diese erspart meistens den Umweg über zusätzliche Software.

Weiterführende Websites:

Grundkurs Fotobearbeitung: Worauf man als Anfänger achten sollte

Mobiles Internet: Welche Möglichkeiten bieten mobile Devices für das Hochladen von Fotos?

Photoshop: Die besten Tutorials

Videotipp: Photoshop CS Grundlagen

 

 

Die besten Kameras für einen Hobbyfotografen

Written By: Fotograf - Okt• 10•11

Als Hobbyfotograf, Anfänger oder auch nur fotografierender Laie hatte man es noch nie besonders leicht. Denn die Fotografie an sich war noch nie eine der Leidenschaften, die man ohne Weiteres und ohne auch nur den blassesten Schimmer der Materie meistern konnte. Heute sieht es ein wenig anders aus – wenn auch nicht gänzlich. Denn viele Kamera Tipps übernehmen heute wichtigen Aufgaben beim Fotografieren.

Blende, Lichteinfall, ISO-Wert und die Belichtungszeit … bei der Suche nach der richtigen Kamera kommt es beim Hobbyfotografen vor allem darauf an, ob er bei diesen Worten bereits mehr oder weniger verständnisvoll nickt oder verzweifelt die Hände über dem Kopf zusammenschlägt.

Natürlich kann man auch hier nicht alles wissen. Schon gar nicht von Anfang an. Trotzdem sollte man sich wenigstens einen Moment mit der Frage auseinandersetzen, ob man sich ausgiebig genug mit der Materie beschäftigen möchte und wird. Denn das ist ausschlaggebend, wenn man sich auf die Suche nach der richtigen Kamera macht. Heute gibt es Kameras, die die wichtigsten und auch kniffligsten Einstellungen auf Knopfdruck vollautomatisch selber vornehmen. Ein sehr gutes und erschwingliches Beispiel hierfür ist die EOS 1000D vom namhaften Hersteller Canon. Als Fotograf muss man also nur auf den Auslöser drücken. Das ersetzt zwar keinesfalls die Fachkenntnis, ermöglicht es aber dennoch jedem noch so lernunwilligem Laien ein paar durchaus schöne Fotografien zu machen. Hier und da gelingt vielleicht sogar ein richtiges Schmuckstück. Jedoch verfügt die EOS 1000D nicht über wirklich viele Möglichkeiten, sich selber an den Einstellungsvarianten zu versuchen.

Aber was ist, wenn man genau das später doch ausprobieren möchte? Dann sollte es bestenfalls eine Kamera sein, die sowohl über einen guten automatischen wie auch über einen umfangreichen manuellen Modus verfügt. Hier lohnt es sich, sich die EOS 600D von Canon und die D5100 SLR von Nikon genauer unter die Lupe zu nehmen. Beide Kameras kosten in der Neuanschaffung zwar etwas mehr, sind allerdings wahre Alleskönner, die sowohl Anfänger als auch Halbprofis immer wieder begeistern und erfreuen.

Diejenigen, die es sich selber nicht einfach machen, sondern der Fotografie als solcher nachgehen wollen, sind bei einer Kamera mit einem möglichst weitreichenden manuellen Modus gut aufgehoben. Da es die meisten neuen Kameramodelle allerdings nicht mehr ohne verschiedene Automatikmodi gibt, kann man sich hier ebenfalls direkt für eine der beiden oben genannten Modelle entscheiden. Allerdings kann und darf es auch ein etwas älteres oder abgespecktes Kameramodell sein. Die Canon EOS 500D steht ihrem Nachfolger zum Beispiel in Sachen manueller Einstellung fast in nichts nach. Gleiches gilt für die D5100 SLR von Nikon. Und: Beide Kameras sind sehr viel günstiger als die neueren Modelle.

Tipps und Tricks beim Fotografieren

Written By: Fotograf - Sep• 29•11

Das Thema Fotografie ist eigentlich zu umfangreich, um mit ein paar Tipps und Ticks ein perfekter Fotograf zu werden. Aber es gibt immer wieder Fehler, die der Anfänger macht und damit seine Fotos ruiniert. Bei vielen Anfängern befindet sich das Hauptobjekt in der Mitte des Bildes. Das führt meist zu sehr langweiligen Fotos. Gar nicht zu reden von „abgeschnittenen“ Beinen bei Personen, wobei das Bild nach oben hin noch reichlich Platz geboten hätte. Die Lösung dieses Problems ist der Goldene Schnitt. Schon die Maler des späten Mittelalters haben ihn verwendet. Für Fotografen hat sich daraus die Drittelregel entwickelt. Dabei teilt man gedanklich das Bild in der Senkrechten und waagerecht in jeweils drei gleiche Teile, so dass neun Rechtecke entstehen. Die Trennlinien der Rechtecke schneiden sich dann in vier Punkten. Die Drittelregel besagt nun, dass sich das Hauptobjekt in einem dieser Schnittpunkte befinden soll. So vermeidet man die Objekte immer in die Mitte zu setzen.
Wenn man Personen fotografiert, sollen diese immer in das Bild „hineinschauen“. Schaut z. B. eine Person nach rechts, sollte man sie auf die linke Drittellinie setzen. Das gleiche gilt auch für Tiere. Es soll immer in Blickrichtung mehr Platz gelassen werden als in die andere Richtung.

Wenn man Fahrzeuge fotografiert, sollen diese ebenfalls in das Bild „hineinfahren“. Also auch hier in Fahrtrichtung immer etwas mehr Raum lassen, so dass das Fahrzeug nicht gleich „gegen die Bildkante stößt“.
Fotografien sind immer zweidimensional. Es fehlt die Tiefe. Wir müssen dem Betrachter unserer Bilder eine Hilfe geben, diese Tiefe im Bild zu erkennen. Eine Methode ist es s. g. konvergierende Linien in das Bild aufzunehmen. Jeder kennt das Phänomen, dass Straßen oder Bahngleise in der Entfernung schmaler zu werden scheinen. Wir wissen natürlich, dass die Gleise nicht wirklich schmaler werden, sondern, dass es an der zunehmenden Entfernung liegt. Anders herum interpretieren wir Linien die sich einander annähern auf Fotos so, dass wir Tiefe wahrnehmen.
Auch wenn wir mehrere gleichgroße Objekte in unterschiedlicher Entfernung aufnehmen, bekommen wir einen Eindruck von Tiefe. Jeder kennt Aufnahmen von einer Reihe von Telegrafenmasten, Bäumen oder Windrädern, die scheinbar immer kleiner werden. Wir wissen, dass weit entfernte Objekte kleiner erscheinen als näher gelegene. Daher interpretieren wir kleiner werdende Objekte als Tiefe im Bild.
Manche Fotos werden verwackelt, weil die Belichtungszeit zu lang ist. Es gibt eine Faustformel, nach der man Verwackeln vermeiden kann, wenn die Belichtungszeit kürzer ist als der Kehrwert der Brennweite des Objektives. Also beispielsweise 1/60s oder kürzer bei einer Brennweite von 60mm.

Worauf sollte man beim Fotografieren in der Landschaft achten?

Written By: Fotograf - Sep• 29•11

Zur Landschaftsfotografie kommt jeder Hobbyfotograf (fast) von selbst: Ob bei besonderen Anlässen oder im Urlaub, irgendwann sind die Familienmitglieder und der Freundeskreis oft genug abgelichtet worden, und neue Motive rücken in den Focus. Was liegt näher, als die Umgebung, in der man sich befindet, im Bild festzuhalten? Damit die Landschaftsbilder beim späteren Betrachten reale Eindrücke und/oder gar Stimmungen vermitteln, müssen einige Grundregeln beachtet werden.

Die erste Voraussetzung ist eine gute, aber dennoch handliche Kamera. Plus/minus zehn Millionen Pixel sollten vorhanden sein, ebenfalls ein gutes Objektiv, das mindestens mittlere Zoomweiten (circa 28 bis 200 Millimeter) abdeckt. Hilfreich ist auch die Einstellungsmöglichkeit „Landschaft“, womit bei vielen digitalen Kompakt- und Systemkameras wie bei „Porträt“, „Sport“, „Nacht“ und anderen Spezialsituationen die richtige Blende und die optimale Belichtungszeit automatisch eingestellt werden. Hochwertige Kameras bieten darüber hinaus das Programm „Panorama“ an, das Landschaftsaufnahmen im Breitformat gestattet.
Viele Hobbyfotografen nutzen die Programme ihrer Digitalkameras gar nicht oder nur zum kleinen Teil aus. Das ist ein Fehler, der besonders bei Landschaftsaufnahmen zu weniger guten Ergebnissen führt als möglich wären. Besonders ärgerlich macht sich dies bei späteren Prints bemerkbar. 72 dpi reichen für die Bildschirmbetrachtung aus, für Prints sollten es mindestens 300 dpi sein. Das Arbeiten auf der höchsten Pixeleinstellung ermöglicht dies, wobei eine ausreichend große Speicherkarte zu empfehlen ist. Besonders beim Fotografieren in der Landschaft sollten stets mehrere Fotos eines Motivs geschossen und gespeichert werden. Für schnelle Schnappschüsse sind Landschaftsaufnahmen ungeeignet.
Landschaftsaufnahmen wollen bewusst vorbereitet werden. Ein Flusstal im Morgennebel stellt andere Ansprüche an den Fotografen und an seine Ausrüstung als bei prächtigem Sonnenschein. Je nach Belichtungszeit ist die Verwendung eines Stativs angebracht, ebenfalls bei Gegenlicht-Aufnahmen.
Die Nutzung des Zooms ermöglicht es bei Landschaftsaufnahmen, ein bestimmtes Objekt, ob Kirschturmspitze oder Gipfelkreuz, nach und nach immer näher zu rücken. Bei der späteren Betrachtung einer solchen Bilderserie werden die Größendimensionen bewusst – besonders wenn man umgekehrt vorgeht und beim Detail beginnt und dann Stück für Stück die Umgebung zeigt, in der sich das fotografierte Objekt befindet.
Hilfreich bei Landschaftsaufnahmen ist auch die Verwendung der Rasterfunktion, die den Sucher beziehungsweise das Display mit feinen Linien in mehrere Felder gliedert. Sie dienen dazu, großräumige Landschaften sowohl waagerecht als auch senkrecht proportional ins richtige Blickfeld zu setzen.
Sollen darüber hinaus (hohe) Gebäude fotografiert werden, besteht die Gefahr der so genannten stürzenden Linien: Die Bauwerke wirken in der Landschaftsaufnahme spitz zulaufend. Dieser Effekt lässt sich verhindern, wenn ein Zoom von maximal 50 Millimetern verwendet wird.

Besser fotografieren in kurzer Zeit

Written By: Fotograf - Sep• 29•11

Die Digitalisierung in der Fotografie hat dazu geführt, dass immer mehr Menschen dieses Hobby für sich entdeckt haben. Es wurde noch nie so viel in der Welt fotografiert wie heute. Leider ist die Qualität der Bilder nicht in gleicher Weise gewachsen. Immer mehr Menschen sind mit den eigenen Fotos unzufrieden. Jeder Vergleich der eigenen Bilder mit Bildern in Zeitungen und Zeitschriften fällt negativ aus. Der Blick in die Gebrauchsanleitung der Kamera hilft zwar bei technischen Fragen weiter, aber die Fragen zur Bildgestaltung werden dort meist nicht beantwortet. Viele Menschen sind aber auch schon mit der Lektüre der umfangreichen Anleitungen zur Kamera überfordert. Viele Beschreibungen sind kompliziert und unverständlich.
Es gibt viele Möglichkeiten, besser fotografieren zu lernen. Manche Menschen können sehr gut aus Büchern lernen. Das Angebot guter Fotobücher ist sehr umfangreich. Da ist auf jeden Fall etwas für jeden Anfänger dabei. Am besten hält man sich zunächst an allgemeine Fotobücher, in denen die Grundlagen erläutert werden. Zunächst ist es wichtig, die Zusammenhänge der verschiedenen Einstellmöglichkeiten zu kennen. Was bewirkt es denn, wenn man die Blende oder die Belichtungszeit auf einen bestimmten Wert einstellt?
Wer nicht gern liest, kann sich bei youtube viele Foto-Tutorials ansehen. Das Angebot ist auch dort sehr vielfältig. Zu fast jedem Thema gibt es entsprechende Videos. Leider ist die Qualität der Beiträge nicht immer sehr gut. Viele Videos haben eine schlechte Ton- und Bildqualität, so dass es nicht immer der reine Genuss ist. Der Vorteil ist jedoch, dass man sich so ein Video so oft ansehen kann, bis man verstanden hat, worum es geht.
Eine andere Möglichkeit, sein fotografisches Wissen zu verbessern, sind Fotokurse, die von verschiedenen Firmen und Organisationen angeboten werden. Privatkurse sind natürlich oft sehr teuer und meist auch an spezielle Themen gebunden. So gibt es Kurse für Portraitfotografie oder Produktfotografie und für die Makrofotografie. Dabei ist es natürlich von jedem Anbieter abhängig, ob die Kurse so aufgebaut sind, dass der Anfänger auch berücksichtigt wird. Bei vielen Kursen wird schon einiges an Vorkenntnissen vorausgesetzt.
Neben den privaten Anbietern gibt es jedoch auch öffentliche, wie z. B. die Volkshochschulen. Dort werden oft Kurse angeboten, die ein weites Spektrum abdecken. Das beginnt mit einfachen Kursen, die sich hauptsächlich mit der Kamera und ihrer Bedienung beschäftigen. Aber auch anspruchsvollere Kurse, die verschiedene Themenbereiche wie Landschaftsfotografie oder Architekturfotografie abdecken, werden angeboten. In vielen Fällen fehlt es beim Anfänger jedoch an dem Wissen über gut gestaltete Fotos. Aber auch solche Kurse werden von vielen Volkshochschulen angeboten.

Digitale Fotografie hat den Fotojournal

Written By: Fotograf - Nov• 22•10

Der Verweis bei hirhome ist ja auch nur Sekundärquelle, bis der Originalartikel wieder online ist (wieso ist der eigentlich offline, kenne emperors-clothes von früher, habe den entsprechenden Artikel aber nicht gelesen). Soviel ich weiß, gab es Streit und daher auch die zwei Pages. Da wurde dann wohl einiges auf tenc weggemacht, was noch nicht auf hirhome übernommen wurde. Soweit mein Erklärungsversuch. Das mag schon sein, allerdings zitiert man bei den globalresearch auf einen Artikel von Oktober 1987 (!), während der UPI Bericht ja von 2002 ist. Ich bin mir wenn ich drüber nachdenke recht sicher, dass sich auch das UPIwire auf besagten Zeitungsartikel (der ja völlig unverfänglich zu sein scheint) von 1987 berufen hatte. Allerdings war dieser nicht das Wesentliche des wires, sondern die Aussagen des besagten “Nachrichtenprofis” waren es. Die Sequel-Artikel, die dann folgten, wie der von “globalresearch” waren einzig und allein auf den Aussagen des Cannist. beruhend, der Artikel von 1987 ist nichtssagend und keine Quelle. Ich persönlich finde die Argumentation schon logisch nachvollziebar, dass man Ende der 70′er, und in den 80′er Jahren von Seiten Israels versuchte, Arafat und die (sekular orientierte) PLO durch Stärkung anderer, religiöser Gruppen zu schwächen. Allerdings ist es etwas unlogisch, dass Israel sich seinen nächsten Feind selbst heranzieht. Es drängen sich Parallelen zu den USA auf, die damals ja auch Gruppen, die ganz oder teilweise religiös motiviert waren, förderten (Mudjahedin <> UdSSR). Das diese Gruppen dann zukünftige Gegner werden würden konnte damals wohl nur wenige ahnen. Damit wollte der Nachrichtendienstler wohl spielen. Ich denke aber, dass man den Terrorismus, der gegen “den Westen” und der gegen Israel gerichtet ist, in seiner Bedeutung für diese beiden “Ziele” gar nicht vergleichen kann.

QT kaufen, Qt soll frei bleiben

Written By: Fotograf - Nov• 22•10

Dann sammeln wir jedes Monat für die Gehälter der Jungs von Trolltech? Nein. Es wird nur QT gekauft. Trotzdem muss dass dann auch jemand weiterentwickeln. Oder entlassen wir sie alle und hoffen, daß sie auf OS Basis in der dann ja reichlichen Freizeit an der Qt weiterentwickeln? Trolltech widmet sich anderen Aufgaben mit den Programmiereren. QT wird als OS weiterentwickelt, Ein Verein sammelt Geld, kauft die Software und stellt sie unter die GPL.

Und wo ist der Vorteil? Qt steht zur Zeit unter der GPL für X11 zur verfügung. Wenn man für win32 entwickeln will, muss man Lizenzen zahlen, und wenn man für X unfreie Programme entwickeln will, muss man ebenfalls Trolltech Geld geben. Ich finde dieses Konzept ziemlich fair. Es gibt ein von Vollzeit-Entwicklern vorangetriebenes Widget-kit. Die Entwickler bekommen von denjenigen Geld, die selbst mit ihren Entwicklungen Geld verdienen wollen. Wie wurde das bei Blender gemacht?

NAN (not-a-number, der Laden, der Blender angefangen hat) ist Pleite gegangen, um das Projekt weiterzuführen, wurde gesammelt und die Rechte am Source gekauft und unter GPL gestellt.